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Arbeitsprinzip, Routinewartung und Fehleranalyse von Massendurchflussmessern

2026-09-08

Letzter Unternehmensfall über Arbeitsprinzip, Routinewartung und Fehleranalyse von Massendurchflussmessern
I. Arbeitsprinzipien (zwei Haupttypen)
1. Coriolis-Massendurchflussmesser (am häufigsten verwendet, kompatibel mit Flüssigkeit/Gas/Slurry)
Grundprinzip: Coriolis-Effekt
Betriebsprozess: Das Messrohr wird getrieben, um mit seiner natürlichen Frequenz zu vibrieren.die eine Phasen- oder Zeitdifferenz auf dem Messrohr erzeugt
Ausgangssignale: Phasendifferenz → Massendurchfluss; Vibrationsfrequenz → Dichte; Temperatur kann gleichzeitig gemessen werden
Genauigkeit: ±0,1% bis ±0,5%, keine Temperatur- und Druckkompensation erforderlich
2. Thermische Massenströmungsmesser (für die Gasmessung)
Grundprinzip: Wärmeleitung/Wärmeabgabe (Königsgesetz)
Zwei Betriebsarten:
Konstante Leistungsart: Messung des Temperaturunterschieds zwischen Heizelement und Flüssigkeit, je größer die Durchflussrate, desto größer der Temperaturunterschied
Konstante Temperaturdifferenzmodus: Beibehalten Sie eine feste Temperaturdifferenz und messen Sie die erforderliche Heizleistung, je größer die Durchflussrate, desto höher die Leistung
Merkmale: Keine beweglichen Teile, geringer Druckverlust; stark von Änderungen der Gaskomponenten betroffen
II. Routinewartung (Schwerpunkt auf Coriolis-Massendurchflussmessern)
Täglich/Jede Schicht (5-minütige Überprüfung)
Überprüfen Sie die Anzeige: Keine aktiven Alarme, stabile Messwerte im Einklang mit den Arbeitsbedingungen
Überprüfen Sie den Zustand der Anlage: Keine Leckagen, keine starken äußeren Vibrationen, keine losen Schrauben, keine Verformung der Rohrleitung
Überprüfen Sie die Umgebung: Keine ätzenden Stoffe, keine direkte langfristige Sonneneinstrahlung, die Verbindungskiste ist vollständig versiegelt
Wöchentliche/monatliche Überprüfung
Reinigung: Wischen Sie die Außenhülle mit einem trockenen Tuch ab; entfernen Sie Staub- und Ölflecken an Thermosonden; spülen Sie elektronische Komponenten niemals mit Wasser
Inspektion des Filtrationssystems: Überprüfen Sie den Y-Filter (≥ 80 Maschen), die Ableitung von Schadstoffen und die Abluft, um sicherzustellen, dass das Messrohr vollständig mit Flüssigkeit gefüllt ist
Verkabelungskontrollen: Endgeräte festziehen, Oxidationsschichten entfernen, gute Erdungsleistung des Schildes bestätigen
Alle 2 bis 3 Monate (kritische regelmäßige Überprüfung)
Nullkalibrierung: Nullkalibrierung unter Vollrohr, statischen, einphasigen Durchflussbedingungen; Nach dramatischen Veränderungen der Arbeitsbedingungen sofort neu kalibrieren
Versiegelungskontrollen: Überprüfung der Leckageverhütung an Flanschen, Verbindungskisten und Sensorschnittstellen
Systemdiagnose: Überprüfung der Antriebsverstärkung (steigender Wert zeigt Skalierung an), Überprüfung der Temperatur und der Dichte
Jahresunterhalt
Vollskala-Kalibrierung (empfohlen einmal jährlich für Messgeräte mit einer Genauigkeitsklasse ≥ 0,5)
Reinigung des Messrohrs (für Skalen-/Kristallisierungsmedien), Prüfung der Beschichtung und des Korrosionszustands des Materials
Überprüfen Sie Stoßdämpfer/Stützstrukturen, beseitigen Sie elektromagnetische Störquellen
Unterhaltsverbote
Das Messrohr darf während des Betriebs niemals geklopft oder geschlagen werden.
Verbot der Nullkalibrierung mit leeren Messröhren (für Coriolis-Meter)
Beim Schweißen von Rohrleitungen ist das Gerät vollständig zu entfernen oder Kühlschutzmaßnahmen zu treffen
Es ist verboten, thermische Massendurchflussmessgeräte lange Zeit in gashaltigen Flüssigkeiten oder mit hohem Staubgehalt zu betreiben.
III. Gemeinsame Fehleranalyse und -behandlung (Fokus auf Coriolis-Messgeräte)
Null-Drift / Messwerte bestehen auch bei Null-Fluss
 
Ursachen: Anlagenspannung, Zwei-Phasen-Durchfluss (Gas enthalten/nicht voller Rohr), Schuppenvergrößerung, Ventilleckage, schlechte Erdung
Lösungen:
Wiederholung der Nullkalibrierung unter statischem Vollrohrzustand
Abluft- und Abflussschadstoffe zur Sicherstellung eines einphasigen Flusses
Verringerung der Belastung durch die Installation und Verstärkung der Stützstrukturen
Reinigung des Messrohrs und Prüfung der Ventile auf interne Leckagen
Ungenaue Durchflusswerte / starke Wertschwankungen
 
Ursachen: Eingeschlossene Blasen/Unreinheiten, Skalen, abnorme Antriebe, falsche Parameter Einstellung, Vibrationsstörungen
Lösungen:
Installieren von Abgasgeräten und Filtern im Vorstrombereich
Reinigen Sie das Messrohr und prüfen Sie die Antriebsverstärkung
Überprüfung der Dichte, des Messbereichs und der Einheitsparameter
Hinzufügen von Stoßdämpfungsmaßnahmen und halten Sie das Instrument fern von Schwingungsquellen
Keine Anzeige / keine Signaluftgabe
 
Ursachen: Stromversorgungsfehler, ausgeblasene Sicherung, fehlerhafte oder lose Verkabelung, beschädigte Leiterplatte, verbrannte Sensorspule
Lösungen:
Überprüfen Sie die Stromversorgungsspannung und ersetzen Sie die geblasene Sicherung
Strang Verkabelung und Bestätigen Sie die Übereinstimmung mit dem Verkabelungsdiagramm
Trocknen Sie die Verbindungskiste und reparieren Sie beschädigte Dichtungsbauteile
Prüfen Sie den Widerstand der Spule und geben Sie die Leiterplatte zur professionellen Reparatur an die Fabrik zurück
Abnormale Dichteanzeige
 
Ursachen: Zwei-Phasen-Fluss, Vergrößerung, Temperaturverschiebung, falscher Kalibrierkoeffizient
Lösungen:
Beseitigen Sie den Zwei-Phasen-Durchflusszustand und reinigen Sie das Messrohr
Überprüfen Sie den Temperatursensor und führen Sie die Dichte-Kalibrierung erneut durch
Alarme (Überlastung / Vibration / Temperatur)
 
Überlastmelder: Durchfluss übersteigt die volle Skala → Begrenzen Sie den Durchfluss oder ersetzen Sie ihn durch ein höheres Instrument
Abnormaler Vibrationsalarm: Lockerer Träger / Resonanz → Verstärken der Halterung und Hinzufügen stoßdämpfender Dichtungen
Temperatur-/Drucküberschreitungswarnsignal: Mittel überschreitet den Nennbereich → Ersetzen Sie mit einem angepassten Modell und steuern Sie mittlere Temperatur und Druck im zulässigen Bereich
IV. Allgemeines Verfahren zur Fehlerbehebung
Zunächst müssen Alarmcodes und integrierte Diagnosedaten überprüft werden.
Überprüfen Sie die Prozessbedingungen: Ist das Messrohr voll gefüllt? Ist der Fluss einphasig? Sind Temperatur und Druck normal? Gibt es Lecks?
Überprüfen Sie die Bedingungen der Installation: übermäßige Belastung der Installation? unerwünschte Vibrationen? schlechte Erdung? elektromagnetische Störungen?
Überprüfen Sie elektrische Teile: Zustand der Stromversorgung, Verkabelungsanschlüsse, Sicherung, Kommunikationsverbindung
Überprüfen Sie die Parameter-Einstellungen: Nullpunkt, Dichte, Messbereich, Technik-Einheit
Überprüfen Sie die physikalische Hardware: Messrohr, Antriebsspule, Sensor, Leiterplatte
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